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Autor: admin

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Veränderungen im Trainerstab der Braunschweig Lions

Neuer Defense Coordinator für die effect® ENERGY GFL 2026

Bei den Braunschweig Lions kommt es vor der effect® ENERGY GFL-Saison 2026 zu Veränderungen im Trainerstab. Ursprünglich war das Coaching-Team um Head Coach Brayden McCombs bereits zum Ende des Jahres 2025 vollständig aufgestellt.

Aus persönlichen Gründen kann der geplante Defensive Coordinator Gunnar Ströming sein Engagement jedoch nicht fortführen. Daher musste die Struktur im Trainerstab kurzfristig angepasst werden.

David DeArmas wird neuer Defense Coordinator

Neuer Defense Coordinator der Braunschweig Lions ist David DeArmas. Der langjährige Lions-Coach übernimmt damit eine zentrale Rolle in der Defensive für die kommende GFL-Saison 2026.

DeArmas ist seit mehr als 25 Jahren Teil der Lions-Familie – zunächst als Spieler, später als Trainer. Nach seiner aktiven Karriere als Receiver wechselte er direkt an die Seitenlinie. Seit 2013 verantwortete er das Training der Defensive Backs. Zusätzlich gehört er seit 2023 zum Trainerstab der deutschen American-Football-Nationalmannschaft. Mit seiner Erfahrung und Vereinsverbundenheit bringt er ideale Voraussetzungen für die neue Aufgabe mit.

Paul Ehrke verstärkt das Trainerteam

Weitere Unterstützung erhält das Trainerteam der Braunschweig Lions durch Paul Ehrke. Der 26-Jährige übernimmt die Position des Linebacker-Coaches und wird zugleich als Co-Defensive Coordinator fungieren.

Trotz seines jungen Alters verfügt der Berufsschullehrer bereits über umfangreiche Trainererfahrung im American Football. Seine Coaching-Laufbahn begann 2021 als Defense Coordinator bei seinem Heimatverein, den Halle Falken. Anschließend wechselte er zu den Potsdam Royals, mit denen er 2023 den Deutschen Meistertitel gewann. Aus beruflichen Gründen kehrte Ehrke nach Halle zurück und war dort bis einschließlich 2025 erneut als Defense Coordinator in der Regionalliga tätig.

Rückkehr in die GFL

Die Möglichkeit, wieder in der German Football League (GFL) zu arbeiten und aktiv am Neustart der Braunschweig Lions mitzuwirken, überzeugte Ehrke schnell.

Mit der neuen Konstellation im Trainerstab setzen die Lions auf Kontinuität, Erfahrung und frische Impulse für die GFL-Saison 2026.

Drei weitere Spieler bleiben 2026 bei den Braunschweig Lions

Mit Leon Schwarz, Lennard Dolle und Richard Jung sichern sich die Braunschweig Lions wichtige Bausteine für die GFL-Saison 2026. Die Mischung aus Erfahrung, Entwicklungspotenzial und Identifikation mit dem Verein stärkt die Struktur des Teams nachhaltig.

Leon Schwarz

Leon Schwarz stieß im Verlauf der Saison 2024 zu den Braunschweig Lions. Erstmals kam der 24-jährige IT-Ausbilder bereits beim Tryout Ende 2019 mit den Lions in Kontakt.
Seine aktive Footballkarriere begann er jedoch ebenfalls 2019 in der Jugend der Wolfsburg Blue Wings. Von 2021 bis 2023 lief der 1,93 Meter große und 99 Kilogramm schwere Verteidiger als Safety für das Herrenteam der Wolfsburger auf.
Nachdem 2024 feststand, dass das Herrenteam der Blue Wings nicht am Spielbetrieb teilnehmen würde, entschied sich Schwarz nach Gesprächen mit den Verantwortlichen für den Wechsel zu den Braunschweig Lions.
In den vergangenen Spielzeiten waren seine Einsatzmöglichkeiten noch begrenzt. Für 2026 hat sich der Linebacker vorgenommen, sich durch harte Arbeit mehr Spielzeit in der GFL zu erkämpfen.

Lennard Dolle

Lennard Dolle verstärkte im Verlauf der Saison 2025 die Defense der Braunschweig Lions. Seine Footballlaufbahn begann er in der zweiten Mannschaft der Kiel Baltic Hurricanes.
Aufgrund seines Masterstudiums im Bereich Antike Kulturen führte ihn sein Weg zunächst zu den Göttingen Generals und schließlich nach Braunschweig.
Der 26-jährige Defensive-Liner (1,90 m, 110 kg) überzeugte nicht nur sportlich, sondern fühlte sich auch vom Umfeld begeistert. Die Organisation, die Atmosphäre und die Fans der Lions waren für ihn ausschlaggebend, auch 2026 Teil der GFL-Mannschaft zu bleiben.

Richard Jung – Runningback

Richard Jung wechselte nach der GFL-Juniors-Saison 2025 in den GFL-Kader der Braunschweig Lions. Der 20-jährige Runningback begann 2022 bei den Junior Lions mit dem American Football.
Bereits in seinem ersten Jahr wurde er in die niedersächsische Jugendauswahl, die Mustangs, berufen. Erste Erfahrungen im Herrenbereich sammelte Jung nach der Saison 2024 bei den Lions 2.
Nach einer weiteren Spielzeit in der U20 rückte er 2026 endgültig in das GFL-Team der Braunschweig Lions auf. Für den Studenten der TU Braunschweig war früh klar, dass er seinen sportlichen Weg bei den Lions fortsetzen möchte.
Die Braunschweig Lions sind für ihn die beste Adresse in der Region, um American Football auf höchstem Niveau zu spielen und aktiv am sportlichen Neustart mitzuwirken.

Lennard Dolle
Lennard Dolle
Leon Schwarz
Leon Schwarz
Richard Jung – Runningback
Richard Jung
Fotos: Tobias Fritz

Antenne Niedersachsen neuer Medienpartner der Braunschweig Lions

Die Braunschweig Lions und Antenne Niedersachsen gehen ab der kommenden Saison eine Medienpartnerschaft ein. Als Sender aus Niedersachsen für Niedersachsen begleitet Antenne Niedersachsen künftig die Aktivitäten des Traditionsvereins medial.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Faszination für American Football sowie die Geschichten rund um die Braunschweig Lions einer breiten Öffentlichkeit im Land näherzubringen.

„Die Braunschweig Lions gehören zu den traditionsreichsten und erfolgreichsten Teams im deutschen American Football und stehen für sportliche Leidenschaft in unserer Region. Als Medienpartner möchten wir diese Faszination gemeinsam mit dem Verein in ganz Niedersachsen erlebbar machen“, sagt Carsten Hoyer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Antenne Niedersachsen.

Auch auf Seiten der Lions freut man sich über die neue Partnerschaft: „Mit Antenne Niedersachsen gewinnen wir einen starken regionalen Medienpartner. Gemeinsam wollen wir den American Football weiter in die Mitte der Gesellschaft tragen“, sagt Holger Fricke, Vorstand GFL von den Braunschweig Lions.

Passverteidiger Jamal Okeke verstärkt die Braunschweig Lions

Vielseitiger Defensive Back für die GFL-Saison 2026

Die Braunschweig Lions begrüßen mit Jamal Okeke einen weiteren Neuzugang für die Defense zur GFL-Saison 2026. Der 24-jährige Passverteidiger wechselt vom letztjährigen ELF-Team der Hamburg Sea Devils nach Braunschweig und bringt wertvolle Erfahrung aus unterschiedlichen Ligen des American Football mit.

Football-Ausbildung in Hamburg

Jamal Okeke begann seine Footballkarriere in der Jugend der Hamburg Huskies, für die er bis einschließlich zur Saison 2021 aktiv war. Zunächst wurde er in der Offense als Runningback und Wide Receiver eingesetzt.

Im GFL-Juniors-Team der Huskies erfolgte anschließend der Wechsel in die Defense auf die Position des Safetys. Nach einer weiteren Saison in der GFL2-Mannschaft der Huskies folgte 2022 der Schritt zu den Hamburg Sea Devils.

Erfahrung aus ELF und verschiedenen Defensivrollen

Bei den Sea Devils stand Okeke bis einschließlich der Saison 2025 unter Vertrag. Dort kam er vielseitig zum Einsatz – als Safety, Nickelback und Cornerback. Diese Positionsvielfalt macht ihn zu einer flexiblen Option für die Secondary der Braunschweig Lions.

Parallel zu seiner aktiven Laufbahn ist Okeke auch als Trainer engagiert. Er betreut das U16-Team der Hamburg Rookie Huskies, das in den vergangenen Jahren mehrfach auf die Nachwuchsmannschaften der Lions traf.

Nächster Schritt bei den Braunschweig Lions

Der als Sales Assistant tätige und angehende Student der Sportwissenschaften möchte bei den Braunschweig Lions den nächsten Schritt gehen. In der German Football League will er seine sportliche Entwicklung weiter vorantreiben und sich als fester Bestandteil der Braunschweiger Defense etablieren.

Braunschweig Lions setzen auf Athletik und Entwicklungspotenzial

Mit Jamal Okeke gewinnen die Braunschweig Lions einen jungen, vielseitigen und lernwilligen Defensive Back, der die Passverteidigung in der GFL-Saison 2026 verstärken soll.

Willkommen in Braunschweig, Jamal!

Foto: Foot Bowl / Just Shoots

Dominic Yaw Aboagye-Duah verstärkt die Defense der Braunschweig Lions

Weiterer Neuzugang aus Hamburg für die GFL-Saison 2026

Die Braunschweig Lions verstärken ihre Defense zur GFL-Saison 2026 mit Dominic Yaw Aboagye-Duah. Nach dem Wechsel von Jeremy „Jerry“ Sarfo folgt damit ein weiterer erfahrener Defensivspieler aus der Hansestadt nach Braunschweig.

Der 31-jährige gebürtige Hamburger bringt umfangreiche Erfahrung aus dem American Football auf nationalem und internationalem Niveau mit.

Vielseitige Karriere im deutschen Football

Dominic Yaw Aboagye-Duah begann seine Footballkarriere 2016 bei den Hamburg Heat. Es folgten weitere Stationen bei den Hamburg Huskies, den Elmshorn Fighting Pirates, den Kiel Baltic Hurricanes, den Berlin Adlern sowie den Leipzig Kings.

Zuletzt stand er bei den Hamburg Sea Devils unter Vertrag und sammelte dort wertvolle Erfahrung auf hohem Leistungsniveau.

Erfahrung aus der European League of Football

Als Strong Safety kam Aboagye-Duah in der European League of Football (ELF) in vier Spielzeiten auf insgesamt 26 Einsätze. Dabei verbuchte er:

  • 33 Tackles
  • 1 Interception

Der unter dem Spitznamen „Yaw-Hunter“ bekannte Defensivspieler zeichnet sich durch Spielintelligenz, Physis und Übersicht in der Passverteidigung aus.

Bewusster Schritt nach Braunschweig

Durch zahlreiche Spiele gegen die Lions – sowohl auf als auch neben dem Feld – kannte Aboagye-Duah den Verein bereits gut. In Kombination mit den positiven Gesprächen mit Head Coach Brayden McCombs fiel die Entscheidung schnell.

2026 wird der erfahrene Passverteidiger das Trikot der Braunschweig Lions tragen und die Defense in der German Football League verstärken.

Braunschweig Lions setzen auf Erfahrung in der Secondary

Mit Dominic Yaw Aboagye-Duah gewinnen die Braunschweig Lions einen routinierten und spielintelligenten Strong Safety, der der Defensive zusätzliche Stabilität und Tiefe verleihen soll.

Willkommen in Braunschweig!

Foto: Tim Mummert / Foot Bowl

Linebacker Jeremy „Jerry“ Sarfo verstärkt die Braunschweig Lions

Erfahrung und Vielseitigkeit für die Lions-Defense in der GFL-Saison 2026

Die Braunschweig Lions verstärken ihre Defense zur GFL-Saison 2026 mit Jeremy „Jerry“ Sarfo. Der 31-jährige Linebacker bringt nicht nur umfangreiche Erfahrung im American Football, sondern auch große Vielseitigkeit in das Team der Lions.

Langjährige Football-Erfahrung auf hohem Niveau

Jeremy Sarfo begann seine Footballkarriere im Jahr 2012 bei den Hamburg Pioneers. Es folgten zahlreiche Stationen im norddeutschen Raum, darunter die Hamburg Dockers, Hamburg Huskies, Hamburg Heat, die Kiel Baltic Hurricanes sowie die Elmshorn Fighting Pirates.

Von 2021 bis einschließlich 2025 stand Sarfo bei den Hamburg Sea Devils unter Vertrag. Dort kam er sowohl als Linebacker als auch als Fullback zum Einsatz und bewies seine Flexibilität.

In insgesamt 40 Spielen für die ELF-Franchise sammelte er:

  • 63 Tackles
  • davon 5 Tackles for Loss

Neuer Weg in Braunschweig

Der gebürtige Hamburger und hauptberufliche Bundespolizist möchte nach vielen Jahren bei Teams in und um Hamburg bewusst einen neuen sportlichen Weg einschlagen. Die Braunschweig Lions bieten ihm dafür die passende Herausforderung.

Nach Gesprächen mit Head Coach Brayden McCombs war schnell klar, dass beide Seiten sportlich wie menschlich auf einer Wellenlänge liegen. Der Wechsel nach Braunschweig ist für Sarfo der nächste logische Schritt in seiner Laufbahn.

Braunschweig Lions setzen auf Erfahrung und Mentalität

Mit Jeremy Sarfo gewinnen die Braunschweig Lions einen erfahrenen, robusten und vielseitig einsetzbaren Linebacker, der der Defense in der GFL-Saison 2026 zusätzliche Stabilität und Tiefe verleihen soll.

Foto: Foot Bowl / Just Shots

Spielplan der effect® Energy GFL und GFL 2 für die Saison 2026

(Frankfurt/Main) Die Spielpläne der effect® Energy GFL und der GFL 2 für die Saison 2026 sind fixiert! Beide Ligen werden am 9. Mai mit insgesamt zwölf Partien in die neue Saison starten. Das Saisonfinale bildet der GFL Bowl am 3. Oktober in Dresden. Der erstmals in diesem Jahr ausgetragene GFL 2 Bowl wird am 12. September stattfinden.

(Frankfurt/Main) Die Spielpläne der effect® Energy GFL und der GFL 2 für die Saison 2026 sind fixiert! Beide Ligen werden am 9. Mai mit insgesamt zwölf Partien in die neue Saison starten. Das Saisonfinale bildet der GFL Bowl am 3. Oktober in Dresden. Der erstmals in diesem Jahr ausgetragene GFL 2 Bowl wird am 12. September stattfinden.

Wichtige Termine im Überblick:

  • effect® Energy GFL:
    • Saisonstart: 9. Mai 2026
    • Ende der Hauptrunde: 29./30. August 2026
    • Playoff-Viertelfinale und Playdown-Hinspiel: 12. September 2026
    • Playoff-Halbfinale und Playdown-Rückspiel: 19. September 2026
    • GFL Bowl: 3. Oktober 2026
  • GFL 2:
    • Saisonstart: 9. Mai 206
    • Ende der Hauptrunde: 15./16. August 2026
    • Halbfinale zum GFL 2 Bowl: 29. August 2026
    • GFL 2 Bowl: 12. September 2026

Die Gruppen und Staffeln 2026

effect® Energy GFL:

  • Gruppe Nord, Staffel 1:
    • Berlin Rebels, Braunschweig Lions, Hildesheim Invaders, Potsdam Royals
  • Gruppe Nord, Staffel 2:
    • Dresden Monarchs, Düsseldorf Panther, Kiel Baltic Hurricanes
  • Gruppe Süd, Staffel 1:
    • Allgäu Comets, ifm Razorbacks Ravensburg, Pforzheim Wilddogs, Saarland Hurricanes
  • Gruppe Süd, Staffel 2:
    • Munich Cowboys, Regensburg Phoenix, Schwäbisch Hall Unicorns, Straubing Spiders

GFL 2:

  • Gruppe Nord:
    • Elmshorn Fighting Pirates, Hamburg Pioneers, Krefeld Ravens, Langenfeld Longhorns, Leipzig Lions, Minden Wolves, Rostock Griffins
  • Gruppe Süd:
    • Augsburg Centurions, Biberach Beavers, Gießen Golden Dragons, Montabaur Fighting Farmers, syNeo Albershausen Crusaders, Wiesbaden Phantoms

Der Spielmodus

2026 treten in den beiden Bundesligen insgesamt 28 Mannschaften an: 15 Teams in der effect® Energy GFL und 13 Teams in der GFL 2. Die Teams werden in beiden Ligen in die zwei Regionalgruppen Nord und Süd aufgeteilt. Der American Football Verband Deutschland (AFVD) und der Ligaverbund GFL folgt bei der Gruppeneinteilung dem im Sommer beschlossenen Plan zur Umsetzung der Ligareform. Danach wird es in der GFL 2 in 2026 keine Staffeleinteilung innerhalb der beiden Regionalgruppen geben.

effect® Energy GFL

Wie in den Vorjahren erfolgt in den Regionalgruppen Nord und Süd der effect® Energy GFL eine weitere Unterteilung in zwei Staffeln mit jeweils vier bzw. drei (Nord-Staffel 2) Mannschaften, die aus der Platzierung der Vorsaison abgeleitet ist. Jedes Team spielt in der eigenen Staffel gegen jedes andere Team jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel, was außer in der Nord-Staffel 2 sechs Partien pro Team ergibt. Hinzu kommen vier weitere Spiele gegen die Teams der anderen Staffel derselben Regionalgruppe (zwei Heim- und zwei Auswärtsspiele) sowie zwei Interconference-Spiele (ein Heim- und ein Auswärtsspiel) gegen Teams der jeweils anderen Regionalgruppe. Somit bestreitet jedes Team der effect® Energy GFL in der regulären Saison zwölf Spiele.

Weil die Nord-Staffel 2 mit nur drei Teams besetzt ist, würden den Teams in der Nord-Gruppe und zwei Teams aus der Süd-Gruppe Spiele fehlen bzw. sie würden weniger als zwölf Spiele spielen. Der Ausgleich dafür wurde wie in gleichen Fällen in den Vorjahren durch zwei weitere Spiele gegen Teams aus der Nord-Staffel 1 sowie zwei weitere Interconference-Spiele geschaffen.

Für die Ermittlung der Playoff-Teilnehmer in der effect® Energy GFL werden nach Abschluss der Hauptrunde Gesamttabellen für die Nord- und die Südgruppe erstellt. Die jeweils vier bestplatzierten Teams qualifizieren sich für die Playoffs.

Das letztplatzierte Team in der Gruppe Süd steht als sportlicher Absteiger in die GFL 2 fest. Ein weiterer Absteiger wird in den neu eingeführten Playdown-Spielen ermittelt. Dazu bestreiten die beiden siebtplatzierten Teams der Gruppen Nord und Süd ein Hin- und ein Rückspiel gegeneinander.

Der Spielplan

Die Erstellung des Spielplans erfolgte auch für die Saison 2026 mit freundlicher Unterstützung der Firma Ligalytics (www.ligalytics.com) und deren Software. Dieser wurden bestimmte Vorgaben gemacht, die bei der Berechnung des Plans zu berücksichtigen waren. So zum Beispiel ein gemeinsamer Starttermin für alle Gruppen und die von den Vereinen gemeldeten Terminrestriktionen bei der Stadionbelegung. Bei der Zuordnung der Heim- und Auswärtsspiele für die Begegnungen zwischen den beiden Staffeln in einer Gruppe wurde das Zufallsprinzip angewendet, wobei Spielansetzungen, die es im Jahr zuvor bereits schon einmal gab, umgekehrt wurden.

Zum aktuellen Spielplan